Die Gruppe - Drachengruppe-Hamburg

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Die Gruppe

Die Drachengruppe Hamburg „Laß’ einen fliegen” besteht seit 1985. Damit ist sie die älteste ihrer Art. Von Anfang an lehnten wir eine Vereinsgründung ab. Wie die vergangenen Jahre zeigten, haben wir gut daran getan. Die Gruppe besteht immer noch, Querelen mit einem Vorstand gibt es nicht, die Mitgliederzahl liegt immer noch zwischen 30 - 40 und wir sind durch Aktivitäten der Gruppe und Einzelner weithin bekannt. 1984 war das Fluggelände in Wechselwerder, dort traf man sich zum Drachenfliegen. Wir hatten viel Spaß, aber eine Drachengruppe war dies noch nicht.

Angefangen hat es bei der Mitgliederversammlung des DCD in Hamburg 1986. Einige Mitglieder der Hamburger Fraktion (das waren damals 70% aller DCD’ler) beschlossen, sich auch außerhalb der Wiese Wechselwerder zu treffen. Claus Hampe kannte den damaligen Wirt der „Schiffbeker Klause” und eines Abends trafen wir uns dort. Der Platz vorn in der Gaststube reichte noch, aber das änderte sich schnell - mehr und mehr Drachenflieger stießen dazu. Nach einem halben Jahr zogen wir in den größeren Raum, da wir schon 20 Leute waren. Mehrmals wechselte der Treffpunkt, jetzt treffen wir uns im Sportpark Öjendorf, Koolbargenredder 31-33, 22177 Hamburg. Die Abende verliefen sehr ähnlich wie jetzt, wir klönten, sahen Filme und bereiteten Projekte wie die Hamburger Kette, Hamburger Flieger, Hamburger Sturmbox, Turbinen, Krawattendrachen, Sternendrachen, Federviech u.a. vor.

Aber auch Aktionen des DCD wurden manchmal auf dem Stammtisch abgewickelt, da der gesamte DCD-Vorstand dazugehörte. Als Drachenvereine ihr eigenes Logo kreierten, konnten wir nicht zurückstehen. Bernhard Maaß, Designer seines Zeichens, gestaltete das Logo mit dem Hamburger Michel und dem Drachen. Der Name und das Motto erforderten eine Kampfabstimmung, wobei das von Charly Rösler vorgeschlagene Motto „Laß’ einen fliegen” knapp gewann. Flugs zierten die Aufnäher die stolzgeschwellte Brust der Hamburger. Es soll nicht verschwiegen werden, daß einige wenige Aufrührer sich Aufnäher mit Namen machen ließen. Der Pin kam einige Jahre später.

Im Februar 1990 wurde das „Hamburger Flugblatt” von Michael Böttcher als Mitteilungsblatt der Drachengruppe aus der Taufe gehoben, im Sommer durften wir unsere Kunst beim Alster-Vergnügen zeigen. Im Oktober hatten wir unser erstes, eigenes Drachenfest im Öjendorfer Park, das damals aber nur am Sonntag stattfand.

Der Juni '91 brachte unseren 1. Bambus-Workshop unter Gerd Blatterts Leitung, im Februar '92 gefolgt vom zweiten, wo wir schon richtige Edo’s bauten. Im Juli '93 verreisten wir dann: Ein Bus wurde gechartert und die Drachengruppe Hamburg fiel mit 35 Teilnehmern in Münster ein.

Aber auch Aktionen des DCD wurden manchmal auf dem Stammtisch abgewickelt, da der gesamte DCD-Vorstand dazugehörte. Als Drachenvereine ihr eigenes Logo kreierten, konnten wir nicht zurückstehen. Bernhard Maaß, Designer seines Zeichens, gestaltete das Logo mit dem Hamburger Michel und dem Drachen. Der Name und das Motto erforderten eine Kampfabstimmung, wobei das von Charly Rösler vorgeschlagene Motto „Laß’ einen fliegen” knapp gewann. Flugs zierten die Aufnäher die stolzgeschwellte Brust der Hamburger. Es soll nicht verschwiegen werden, daß einige wenige Aufrührer sich Aufnäher mit Namen machen ließen. Der Pin kam einige Jahre später. Im Februar 1990 wurde das „Hamburger Flugblatt” von Michael Böttcher als Mitteilungsblatt der Drachengruppe aus der Taufe gehoben, im Sommer durften wir unsere Kunst beim Alster-Vergnügen zeigen. Im Oktober hatten wir unser erstes, eigenes Drachenfest im Öjendorfer Park, das damals aber nur am Sonntag stattfand.

Der Juni '91 brachte unseren 1. Bambus-Workshop unter Gerd Blatterts Leitung, im Februar '92 gefolgt vom zweiten, wo wir schon richtige Edo’s bauten. Im Juli '93 verreisten wir dann: Ein Bus wurde gechartert und die Drachengruppe Hamburg fiel mit 35 Teilnehmern in Münster ein.

Die Damen standen uns nicht nach, sie machten ihre eigenen Workshops - mittlerweile erfolgreicher und beständiger als die der Männer …  Unsere Winterprojekte waren durchweg Erfolge. Die „Hamburger Kette” wurde ebenso ein Begriff wie der „Hamburger Flieger”, die „Sturmbox” oder die „Sternenkette”. Viele Baupläne wurden aus ganz Deutschland angefordert, manche auch aus den Ausland.

Zum Schluß noch ein paar Namen, nämlich die, die am Anfang dabei waren. Einige sind nicht mehr dabei, mancher leider auch schon verstorben. Es soll keiner hervorgehoben werden, da jeder zum Erfolg auf seine Weise beiträgt. Wir hoffen, niemanden vergessen zu haben, eine Liste gab es leider nicht. Falls doch, möge er oder sie es uns verzeihen, es steckt keine Absicht dahinter. Charly Rösler, Jürgen Gutzeit, Wolfgang Schimmelpfennig, Andreas Harder, Rainer Kregovski, Rüdiger Giess, Michael Böttcher, Axel Voss, Claus Hampe, Piet Morgenbrodt, Gerd Damazyn, Hubertus Caspers, Hanfried Teuscher, Edmund Schlichting, Gerd Kühn, Raimund Dorow (der immer mit dem Fahrrad quer durch ganz Hamburg zu uns kam). Machen wir einfach weiter so, dann werden wir auch den 25. Geburtstag unserer Drachengruppe Hamburg „Laß einen fliegen” feiern.





 
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